ESPERANTO

 

„…neben des Internets eröffnet die Anwendung der internationalen Sprache jede Möglichkeit dafür,

dass die  internationale Kommunikation so einfach und leicht zugänglich wird wie die Anwendung der Elektrizität…“

 

Die meisten Menschen glauben, dass der Entwicklungsprozess des persönlichen Gedankenaustausches vom Staat her bestimmt wird, also von oben nach unten. Wir denken darüber anders. Während des letzten  Jahrzehntes hat uns die Entwicklung des Internets vor Augen geführt, dass internationale Verbindungen von unten her stattfinden.

Die Zeit ist angebrochen, radikal die Art zur persönlichen internationalen Kommunikation zu ändern. Jedweder Mensch, der die internationale Sprache beherrscht und sich mit Gott und der Welt auseinandersetzen möchte, setzt ein ganzes System von internationalen Kontakten in Bewegung und ist dabei selbst sein Hauptelement. Für diesen Menschen sind all unsere internationalen Programme geschaffen.

 

OSTEUROPÄISCHE INTEGRATION

Die Anzahl der  Länder in der EU wächst beständig. Länder des postsowjetischen Osteuropas, die eine andere Entwicklung  gewählt haben, sind zur Integration in die Europäische Gemeinschaft bereit. Sie betrachten die EU als einen Garanten für die Entwicklung ihrer geistigen, schöpferischen und wirtschaftlichen Potentiale.

Jetzt, nachdem die „Vereinigten Staaten von Europa“, wie man die Europäische Gemeinschaft nennen kann, alle Eigenschaften aufweisen, die diesem neuen Land zugeschrieben werden – äußere Grenzen, eine eigene Währung, eigene Flagge – bietet sich eine Sprache an, die keiner Nation gehören darf.

 

EUROPA IST BEMÜHT, SEINE VIELSPRACHIGKEIT ZU ERHALTEN

Für die entwickelten Staaten Europas ist der Erhalt und die Bereicherung ihres geistigen und kulturellen Erbes die vorrangige Aufgabe. Bei der Bemühung, sich von der ökonomisch-politischen Abhängigkeit und der sprachkulturellen/kultursprachlichen Vorherrschaft ihres „großen Bruders“ zu befreien, unternehmen die postsowjetischen Länder dementsprechende Schritte. Eine demokratische Lösung dieser Aufgaben fängt bei der Anwendung einer neutralen internationalen Sprache zur internationalen Kommunikation an.

 

DER SCHLÜSSEL ZUR VEREINIGUNG – EINE NEUTRALE, INTERNATIONALE SPRACHE

Wenn wir uns entschließen würden, eine nationale Sprache als eine internationale zu erheben, würden wir feststellen, dass dies den Grundsätzen der Demokratie widerspricht. Eine nationale Sprache, die den Rang einer internationalen Sprache beansprucht, schafft die Voraussetzungen für die Vorherrschaft ihrer Kultur über die anderer Völkern, was zu deren allmählichen Verschwinden führen kann. Eine Nation, die die weltweiten Entwicklung beherrscht, ist am Verbreiten der eigenen Sprache als Kulturträger interessiert und behauptet so ihre weltweite wirtschaftliche Vorherrschaft. Und so entwickelt es sich auch.

Wenn wir nicht wollen, dass kulturelle Werte und Schätze, die in Jahrtausenden angesammelt wurden, nicht dem Untergang geweiht sind, dann müssen wir in der internationalen Kommunikation eine neutrale Sprache verwenden.

 

DER GEDANKE EINER INTERNATIONALEN SPRACHE

Die Menschen haben schon lange von einer internationalen Sprache geträumt, einem wirklichen Hilfsmittel für den internationalen Gedankenaustausch – eine neutrale Sprache, leicht zu erlernen und zugänglich für jeden. Eine internationale Plansprache soll nicht die ethnischen Sprachen ersetzen, sondern nur als eine Zweitsprache jedem Menschen zur Verfügung stehen.

An diesem Problem arbeiteten unter anderem schon Claudio Galen, Thomas Moor, Tomaso Companella, Francis Backon, René Decart, Isaac Newton, Gottfried Leipnitz, Konstantin Ciolkovskij und viele andere Gelehrte von Weltrang.

Aber erst 1874 begann ein 15 Jahre altes Genie in Białistok, Ludwig Zamenhof, eine internationale Sprache zu schaffen, die später den Namen Esperanto erhielt.

 

 

DIE IDEE EINER INTERNATIONALEN SPRACHE

 

Zamenhof erkannte als Erster, dass sich eine internationale Sprache nur durch die Anwendung auf internationaler Ebene gut entwickeln kann. Deshalb schlug er keine vorhandene Sprache vor, sondern nur ihre grammatikalischen Grundregeln, einen begrenzten Wortschatz und einige Textmuster in Erwartung einer weiteren kreativen Entwicklung. Dank dessen wandelte sich Esperanto zu einer vollentwickelten gesprochenen und geschriebenen Sprache mit reichen Ausdrucksmöglichkeiten, die auf der ganzen Welt gesprochen wird.

 

EINE INTERNATIONALE SPRACHE – EINE Voraussetzung zur ENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFT

Durch seinen Einfluss auf die zukunftsorientierten Bürger anfangs des 20. Jahrhunderts wurde Esperanto für Millionen von Menschen unserer Zeit ein lang erwartetes Mittel zur Verständigung und Vereinigung aller Gebiete des menschlichen Lebens: Wissenschaft, Kunst, Handel und gab damit einen ungemeinen Anstoß, die Projekte der Menschheit zu entwickeln.

 

EINE INTERNATIONALE SPRACHE – EINE NOTWENDIGKEIT IN DER ENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFT

Die Vereinigten Staaten von Europa zu gründen schlug Zamenhof bereits im Jahre 1914 Diplomaten in aller Welt in einer Erklärung vor. Aber erst ende des 20. Jahrhunderts wurde eine derartige Idee in Form der EU verwirklicht.

Indem die internationale Sprache die gesellschaftliche Entwicklung vorantrieb, änderte sie grundlegend das Bewusstsein der Menschen, die die ersten internationalen Vereine gründeten:

Die UEA – Internacia Asocio Tutmonda (Internationale Weltweite Vereinigung, 1908), ein Vorläufer des Völkerbundes und der späteren UNO und UNESCO. Die meisten Esperanto-Vereinigungen sind in ihr vertreten, ca. 70 nationale Esperantovereine und einige Tausend  individuelle Mitglieder aus 120 Ländern.

SEL – Skolta Esperanto Ligo (Esperantobund der Pfadfinder, 1918), ein Vorläufer des Pfadfinder-Weltverbandes.

 

Esperanto spricht man nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt. Zählungen, die aufgrund von Webquellen und e-Adressen durchgeführt wurden, lassen auf eine Anzahl von weltweit einigen Millionen Esperantisten schließen. 1954 erkennt eine allgemeine Versammlung der UNESCO an, dass die Ergebnisse, die die Esperantobewegung im intellektuellen und  internationalen Austausch erreicht hat, den Zielen und Idealen der UNESCO entsprechen, und etwas später wurden zwischen der UNESCO und der UEA beratende Beziehungen begründet. Eine Zusammenarbeit zwischen diesen Organisationen entwickelt sich stetig und 1985 wendet sich die UNESCO an die internationalen Organisationen und Staatenmitglieder mit dem Vorschlag, Esperanto in die Lehrpläne der Schulen einzuführen und diese Sprache in der internationalen Zusammenarbeit zu gebrauchen. Heute hat die UEA beratende Beziehungen auch zur EKOSOS (Wirtschaftlicher und Sozialer Rat der UNO), zur UNICEF, zum Europarat, zur Organisation amerikanischer Staaten und zur internationalen Organisation für Standardisierung.

 

Jedes Jahr gibt es Hunderte von internationalen Konferenzen und Treffen mit Esperanto als Arbeitssprache ohne. Dolmetscher. Von ihnen heben sich die universalen Kongresse der Esperantisten ab, von deren Internationalität die verschiedenen Orte zeugen, wo sie stattfinden: Seul (1994), Tampere (1995), Prag (1996), Adelaide (1997), Montpellier (1998), Berlin (1999), Tel Aviv (2000), Zagreb (2001), Fortaleza (2002), Göteborg (2003), Peking (2004), Vilnius (2005), Florenz (2006). Außer den Weltkongressen finden auch regelmäßig kontinentale und regionale Veranstaltungen statt, die viele Esperantisten aus unterschiedlichen Ländern anlocken. Hunderte von Menschen nutzen Esperanto für internationale Korrespondenz  und private Reisen. Ein alljährliches Informationsbüchlein enthält mehr als 1200 Adressen, um reisenden Esperantisten einen mehrtägigen, kostenlosen Aufenthalt in 89 Ländern der Erde zu ermöglichen.

 

In den Nachfolgestaaten der UdSSR können Studenten ein Diplom für höhere Bildung auf internationaler Ebene bekommen, das sie in den Amtssprachen oder in der Weltsprache bei der Europäischen Universität für Recht, „JUSTO“ (Moskau, Russland) abschließen können. Diese wurde von der Osteuropäischen Abteilung der internationalen Akademie der Wissenschaften (AIS) von San Marino gegründet. In der Budapester Universität  „D. Etves“ und der Poznaner Universität „A. Mickiewicz“ kann man ein Diplom für Esperantologie und Interlingvistik ablegen. Ein bibliographisches Jahrbuch  des amerikanischen Verbandes für moderne Sprachen nimmt meistens nicht weniger als 300 wissenschaftliche Artikel in Esperanto auf. In der Bibliothek der British Esperanto-Association sind nahezu 20000 Bücher in Esperanto vorhanden. Große Sammlungen von Büchern auf Esperanto befinden sich im internationalen Museum in Wien, in der Bibliothek der UEA „Hodler“ (Rotterdam) und in der öffentlichen Bibliothek von Aalen (Deutschland). Die Wiener und Aalener Bibliothek kann man per Internet erreichen und Bücher nach einem internationalen Abonnement unter den Bibliotheken erhalten.

 

Unter Hunderten von Esperantoorganisationen fungieren internationale Vereinigungen von Ärzten, Autoren, Eisenbahnern, Wissenschaftlern, Musikern, Journalisten, Invaliden usw. Sie geben eigene Revues heraus, halten Konferenzen, verbreiten Esperanto in ihrer Umgebung und entwickeln ein professionelles Niveau. Die AIS San Marino und ihre Filialen in verschiedenen Ländern streben mit Hilfe von Esperanto danach, die internationale und interfachliche Zusammenarbeit auf  Universitätsebene zu erleichtern. Ständig werden Bücher in Esperanto veröffentlicht mit den Themen: Astronomie, Kybernetik, Botanik, Medizin, Chemie, Recht, Philosophie, Computern usw. Esperantisten werden nicht nur fachlich geeint, sondern auch von den Hobbies her: Pfadfinder, Touristen, Schachspieler, Go-Spieler… Eine Jugendabteilung der UEA veranstaltet internationale Treffen und gibt eigene Revues heraus. Buddhisten, Schintoisten, Katholiken, Protestanten, Mormonen, Bahai’i haben eigene Esperantoorganisationen. Gesellschaftsgruppen der verschiedensten Richtungen setzen Esperanto aktiv bei ihren Tätigkeiten und internationalen Kontakten ein.

 

Die Literatur in Esperanto ist offiziell vom internationalen Pen-Club (1993) anerkannt. Die bekanntesten in Esperanto schreibenden Verfasser sind: der Romanist Trevor Steele (Australien), Istvan Nemere (Ungarn) und Spomenka Stimec (Krotien), die Dichter William Auld (Schottland uns Abdel  Montagut (Katalunien), Verfasser von Essays und Übersetzer sind Probal Dashgupta (Indien) und Fernando de Diego (Venezuela). Schauspiele berühmter Autoren wie Goldoni und Ionesko, Alan Ikbarn, Sakespeare werden aufgeführt. Filme gibt es nicht viele, obwohl Esperanto im „Großen Diktator“ von Charly Chaplin verwendet wird. Die Dialoge im Kultfilm „Inkubo“ erklingen auf Esperanto. In einem der modernsten Filme „Blade: Trinity“ wird Esperanto an mehreren Stellen verwendet. Musikverlage produzieren regelmäßig CDs mit verschiedenerlei Musik auf Esperanto. Berühmte Sänger und sogar Mike Jackson verwendeten die internationale Sprache. Musikstudios, etwa das französische Studio „Vilnikosmo“ produzieren regelmäßig Musik-CDs mit Texten auf Esperanto.

 

In Esperanto werden mehr als 100 Zeitschriften und Zeitungen herausgegeben, einschließlich der Zeitschrift „Monato“ (Belgien) und des Presseorgans der UEA-Revue „Esperanto“. Es werden akademische, medizinische, religiöse, fachorientierte, literarische Zeitschriften und auch solche für Jugendliche und Kinder herausgegeben. Viele davon haben auch eine Internetversion. Nationale Radiostationen in Brasilien, dem Vatikan, Ungarn, Italien, Frankreich, Schweden, China, Cuba und Polen strahlen regelmäßig Esperantosendungen aus. Die Sendungen sind auch im Internet zu hören.

 

EINE NEUTRALE INTERNATIONALE SPRACHE – EINE GARANTIE FÜR EINE SPRACHLICHE UND KULTURELLE DEMOKRATIE

Esperanto, als Sprache des Friedens und der Freundschaft geschaffen, ist von seiner Herkunft her neutral. Es ist eine Brücke zwischen den Kulturen. Im Gegensatz zu Nationalsprachen, die die eigene Kultur bevorzugen wird mit Esperanto keine Kultur benachteiligt, ganz im Gegenteil, die Kulturen bereichern sich gegenseitig.

 

H. Walles:

Nicht eine Nationalsprache hat die Chance die Weltsprache zu werden.

 

DIE LEICHTESTE SPRACHE EUROPAS

Wenn wir uns heute entschließen würden, eine europäische Sprache zu schaffen, würden wir uns der Lexik europäischer Sprachen zuwenden, um die gemeinsamen oder ähnlichen Wortwurzeln zu finden. Dann würden wir eine einfache Grammatik auf diese anwenden, eine klare und eindeutige Aussprache festsetzen mit einem feststehenden Akzent und das lateinische Alphabet wählen. Als Ergebnis erhielten wir etwas sehr ähnliches wie Esperanto, eine Sprache, die leicht verständlich und leicht erlernbar wäre, wegen ihrer Logik und Ähnlichkeit mit europäischen Sprachen.

 

Leo Tolstoj:

„Die Leichtigkeit, Esperanto zu erlernen ist groß, dass, nachdem ich die Esperantogrammatik, den Wortschatz und die Esperanto-Artikel erhalten habe, nach zwei Stunden des Lernens wenn auch nicht schreiben, so doch frei in dieser Sprache lesen konnte. Jedenfalls ist der Aufwand jedes Menschen aus Europa zum Erlernen dieser Sprache, so unwesentlich im Vergleich zu den Vorzügen, die das Beherrschen dieser Sprache mit sich bringen kann, dass es eine Sünde wäre, diesen Versuch nicht zu unternehmen.“

 

DIE HILFSFUNKTION DER INTERNATIONALEN SPRACHE

Esperanto eröffnet eine neue Ära der Interlinguistik, womit eine einzigartige Unterrichtsmethode fremder Sprachen möglich ist. Diese gibt eine Garantie für ein schnelles und qualifiziertes Lernen fremder Sprachen. Die Hilfsfunktion von Esperanto beim Erlernen fremder Sprachen ist schon seit langem als einzigartig anerkannt.

In Übereinstimmung mit Untersuchungen von AIS San-Marino und von AIS „Komenio“ (Comenius) in Schweden beschleunigt Esperanto das Erlernen von Fremdsprachen um 40-60% und der positive Effekt durchs Erlernen von Esperanto als erste oder zweite Sprache nach der Muttersprache ist vielfach experimentell bestätigt worden. Wegen des großen Wirkungsgrads von Esperanto ist es sehr wichtig, es in nationale Bildungsprogramme einzuführen.

 

Rudolf Diesel, der deutsche Erfinder:

„Esperanto betrachte ich als Ingenieur, dessen Tätigkeit auf Einsparen von Energie ausgerichtet ist. Das Ziel von Esperanto ist es Zeit, Energie, Arbeit und Geld zu sparen und die internationalen Beziehungen zu beschleunigen und zu vereinfachen. Von diesem Gesichtspunkt aus ist es schwer, die Vorbehalte zu verstehen, die immer noch gegen die Einführung einer so nützlichen Sache für die Menschheit hervorgebracht werden.“ Ich halte die Einführung von Esperanto für ungeheuer vonnöten  für Frieden und Kultur.

 

EINE INTERNATIONALE SPRACHE FÜR DIE EUROPÄISCHE UNION

Mitglieder des Europaparlamentes über die Sprachpolitik in der EU

 

1999 beurteilten 127 Mitglieder des Europaparlamentes die Eigenschaften von Esperanto positiv ein, Sprachprobleme in der EU zu lösen.

FRANSSONI Monica:

Ich unterstütze voll die Förderung einer gemeinsamen neutralen Sprache, hauptsächlich für den Gedankenaustausch.

 

STERKH Dirk:

Ich unterstütze die Idee, einen objektiven experimentellen Gebrauch von Esperanto als Sprachvermittler durchzuführen. In Verbindung mit der Ausweitung der EU ist  es schwierig, die notwendige Anzahl von Arbeitssprachen aufrecht zu halten. Durch Untersuchungen hinsichtlich von Esperanto als Alternative zur Reduzierung der Arbeitssprachen nähert man sich einer Lösung des Problems.

 

THYSSEN Marianne:

Wenn die sprachliche Situation eine Änderung erfordert, muss sie vorsichtig und nach reiflicher Überlegung durchgeführt werden. Meineserachtens darf das nicht auf Kosten kleiner Sprachen geschehen, sondern unter voller Achtung einer jeden von ihnen. Ich meine, dass alle Varianten beachtet werden müssen, die dieser Voraussetzung Rechnung tragen. Deshalb schließe ich einen Gebrauch der neutralen Sprache nicht aus.

 

VAN HECKE Johan:

Esperanto kann ein Mittel sein, das ungesunde Wetteifern zwischen Französisch und Englisch zu überwinden, und ich unterstütze nach wie vor den Gebrauch  von Esperanto zusammen mit den anderen Sprachen. Meineserachtens verdient dieser Vorschlag eine Auseinandersetzung in der EU.

 

VAN LANCKER Anne:

Bezüglich des Gebrauchs von Esperanto in internationalen Instanzen halte ich es für sehr wichtig, den Gebrauch der nationalen Sprachen im Europaparlament als ein demokratisches Recht zu verteidigen. Ich denke, dass es früher oder später notwendig sein wird, eine praktische Lösung für das Sprachproblem in den europäischen Instanzen. Esperanto wäre eine taugliche Variation.

 

DE CLERQ Willi:

Das Übersetzen und Dolmetschen verschlingt ein Drittel des EU Budgets. Es wird die Zeit kommen, den Gebrauch einer außernationalen Sprache zu überdenken. Sie kann zweifellos einen großen Nutzen für eine leichtere, freiere und schnellere Kommunikation bringen.